Dr. Thomas Borer spricht über die Schaffung eines Fonds von Schweizer Banken und Regierung für Holocaust-Opfer
Dr. Thomas Borer tritt 1997 in einer AP-Sendung in New York auf und spricht über die Schaffung eines Fonds zur Entschädigung von Holocaust-Opfern in Zusammenarbeit mit jüdischen Organisationen und Gemeinden. Er betont die Notwendigkeit einer «zeitnahen Ausschüttung der Mittel des Fonds an die Holocaust-Opfer, die am dringendsten darauf angewiesen sind, sowie die Möglichkeit, diesen Fonds zu erweitern, und dass dieser Fonds, wie Herr Eizenstat sagte, internationale Legitimität und Rechenschaftspflicht besitzt».